Braunschweigs Lieberknecht bleibt im Aufstiegskampf gelassen

Trainer Torsten Lieberknecht von Eintracht Braunschweig will vor dem Rückrundenstart von der Rolle als Aufstiegskandidat Nummer eins nichts wissen.

Lieberknecht sieht den BTSV nicht als Aufstiegsfavorit (Photo by PIXATHLON/PIXATHLON/SID-IMAGES/)
Lieberknecht sieht den BTSV nicht als Aufstiegsfavorit (Photo by PIXATHLON/PIXATHLON/SID-IMAGES/)

„Hannover und Stuttgart bleiben die Überfavoriten“, sagte der 43-Jährige dem kicker: „Sie müssen aufsteigen. Wir können unsere Träume hegen und pflegen.“

Die Eintracht hatte die Hinrunde mit 34 Punkten als Herbstmeister beendet. Trotzdem bleibt Lieberknecht ruhig. „Wir sind keine Extremträumer, wir sind realistische Träumer. Wir wissen, wie schwer und intensiv das alles noch wird“, sagte er.

Erste Braunschweig-Verfolger sind die Bundesliga-Absteiger aus Hannover und Stuttgart (jeweils 32 Punkte). Weitere Chancen auf einen Aufstieg haben, aus Lieberknechts Sicht, der 1. FC Heidenheim, Union Berlin und die Würzburger Kickers.

Die Niedersachsen starten am Samstag bei den Würzburgern (13.00 Uhr/Sky) in die zweite Saisonhälfte.

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