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Bremen will Djilobodji halten

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München – Winter-Neuzugang Papy Djilobodji hat beim SV Werder bislang mit guten Leistungen überzeugt. Die Bremer wollen den Leihspieler des FC Chelsea daher gern über den Sommer hinaus halten. Das könnte jedoch schwierig werden.

Auf Anhieb Stammspieler

In der Rückrunde hat Djilobodji bislang keine Minute auf dem Platz verpasst. Der Senegalese wurde beim SV Werder auf Anhieb Stammspieler. Kein Wunder also, dass die Bremer den 27-Jährigen Leihspieler vom FC Chelsea gern über den Sommer hinaus halten möchten.

Djilobodji lässt seine Zukunft offen

Der Innenverteidiger hält sich nach der kurzen Zeit in Bremen aber noch bedeckt. „Ich weiß nicht, was im Sommer passiert“, sagte er. „Für den Moment spiele ich für Werder. Nur auf diese Aufgabe konzentriere ich mich.“ Die Entscheidung über seine sportliche Zukunft will Djilobodji erst später fällen. „Es bleiben ja noch vier Monate Zeit. Wir werden in den nächsten Monaten den Klassenerhalt schaffen und in der Liga bleiben. Dann fahre ich in Ruhe in den Urlaub. Und dann werden wir mal sehen“, meinte er.

Eichin plant Gespräche mit Chelsea

Solange wird Sportdirektor Thomas Eichin aber nicht warten können. Ein Kauf kommt für die Bremer wegen einer zu hohen Ablöse aber wohl nicht in Frage. „Chelsea weiß Bescheid über meine Gedanken. Wir werden zum richtigen Zeitpunkt Gespräche aufnehmen. Momentan ist es noch zu früh“, sagte Eichin. Im Team würde man sich über einen Verbleib des Verteidigers über die Saison hinaus freuen. „Es wäre eine Bereicherung für uns, wenn er noch länger bleibt“, sagte Torwart Felix Wiedwald. Wie alle im Team ist er beeindruckt von der Klasse Djilobodjis: „Ein super Transfer, den wir da gemacht haben.“

Über Carsten Ruge

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