Bundesliga

Der 1. FC Köln verlängert mit Dominique Heintz

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München – Der 1. FC Köln hat den Vertrag von Dominique Heintz vorzeitig bis zum 30. Juni 2021 verlängert. Der U-21 Nationalspieler bleibt somit langfristig in der Domstadt.

Vertragslaufzeit um zwei Jahre ausgedehnt

Dominique Heintz wechselte erst im vergangenen Sommer vom 1. FC Kaiserslautern nach Köln. In den bisherigen 20 Bundesligaspielen stand er 19 Mal in der Startelf und erzielte ein Tor. Der Vertrag des 22-jährigen Innenverteidigers war bis dato bis 2019 datiert. Aufgrund der starken Leistungen und des jungen Alters von Heintz wollten die Verantwortlichen erst gar kein Risiko eingehen und anderen Vereinen von Anfang an den Wind aus den Segeln nehmen.

„Wir sehen ihn auch in den kommenden Jahren als feste Größe.“

Jörg Schmadtke freute sich über die vorzeitige Vertragsverlängerung: „Dominique Heintz entwickelt sich in seinem ersten Bundesligajahr so, wie wir uns das gewünscht hatten. Wir sehen ihn auch in den kommenden Jahren als feste Größe in der Mannschaft des 1. FC Köln. Er besitzt eine hohe Leistungsbereitschaft und ist ehrgeizig, als Typ absolut sympathisch und bodenständig. Insofern ist es nur logisch, mit ihm frühzeitig zu verlängern“, so der FC-Geschäftsführer.

Eine Vertragsverlängerung für die Zukunft

Auch Trainer Peter Stöger begrüßte die vorzeitige Vertragsverlängerung: „Heintzi hat den Sprung in die Bundesliga super hinbekommen. Dennoch ist er mit gerade einmal 22 Jahren ein sehr junger Spieler, der mit wachsender Erfahrung sein wirkliches Leistungsniveau erst noch erreichen wird – und dabei wollen wir ihm in den kommenden Jahren helfen.“

„Der FC ist ein toller Verein.“

Dominique Heintz blickte nach seiner Vertragsunterschrift zielstrebig in die Zukunft: „Ich habe mit dem 1. FC Köln noch eine Menge vor und bin froh, dass die Verantwortlichen mir dafür dieses Vertrauen entgegenbringen. Der FC ist ein toller Verein mit einem super Team und ich bin froh, ein Teil dieses Clubs zu sein. Ich werde weiter alles dafür geben, mit dem FC erfolgreich zu sein.“

 

Über Marcel Pramschüfer