Bundesliga

Dittmann: Englische Mondpreise gefährlich

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München – In der Premier League spielt Geld keine Rolle mehr. Die englischen Teams wildern in Europa herum und wollen auch am letzten Transfertag noch große Deals landen. Aus der Bundesliga wird in diesem Winter wahrscheinlich kein Akteur mehr auf die Insel wechseln.

Reporter Kai Dittmann kritisierte das Transfergebaren in England am Rande des „Deadline-Days“ bei Sky: „Gehen die englischen Teams nicht fahrlässig mit ihrem Geld um? Bezahlen sie nicht für durchschnittliche Spieler so viel, wie man normalerweise für sehr gute bezahlt?“ Ein durchschnittlicher Akteure bekäme inzwischen so viel Geld, wie früher nur für Topspieler bezahlt wurde.

Versauen „Mondpreise“ den Markt?

In der Premier League spielt Geld nach Abschluss des neuen TV-Vertrags keine große Rolle mehr. Der Tabellenletzte wird in Zukunft mehr Gelder als der FC Bayern München bekommen. „Ich bin skeptisch, dass das funktioniert“, äußerte Dittmann seine Bedenken. Der Reporter befürchtet einen negativen Effekt: „Die Preise werden dadurch völlig verdorben. Bis der Markt sich von diesen zwei Jahren Premier-League-Preisen erholt hat, dauert es mindestens vier Jahre.“

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Über Christopher Michel

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