Drmic ärgert Zeit in Leverkusen

München – Große Hoffnungen ruhten auf Josip Drmic, als er im Sommer 2014 mit der Empfehlung von 17 Saisontreffern von Bundesliga-Absteiger 1. FC Nürnberg zu Bayer Leverkusen wechselte. Die Werkself hoffte darauf, neben Stefan Kießling einen weiteren Torjäger in ihren Reihen zu haben. Doch Drmic konnte sich bei Bayer nie durchsetzen. Der Schweizer ergriff bereits nach einer Saison wieder die Flucht.

Foto: OLI SCARFF / AFP / Getty Images)
Josip Drmic (hier im Champions League-Spiel am Mittwoch gegen Manchester City) hofft auf einen Startelfeinsatz gegen seinen Ex-Verein Leverkusen. Foto: OLI SCARFF / AFP / Getty Images)

Bei Bayer war er oft nur eingewechselt worden und hatte zudem nur sechs Tore erzielt.

„Besonderes Spiel“ für Drmic

Am Samstag kehrt er mit seinem neuen Klub Borussia Mönchengladbach im Topspiel zum ersten Mal zurück an die alte Wirkungsstätte. „In Leverkusen habe ich nie das nötige Vertrauen gespürt. Jetzt möchte ich das rauslassen, was in mir steckt. Ganz klar, dass dies ein besonderes Spiel für mich ist.“, sagt der 23-Jährige dem kicker. Mit seinen Toren könnte er die kleine Krise der Leverkusener verstärken.

Erstes Saisontor gegen Hoffenheim

Allerdings ist noch offen, ob Drmic überhaupt von Beginn an spielen darf. Nach zähem Start konnte der Angreifer zuletzt jedoch die eine oder andere Duftmarke setzen. Im letzten Auswärtsspiel in Hoffenheim schoss er beim 3:3 sein erstes Tor für die Fohlen. Seinen Aufwärtstrend würde der Schweizer gegen Leverkusen liebend gern fortsetzen. Drmic erklärte: „Ich habe in Leverkusen nie eine richtige Chance bekommen.

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