Eberl lässt bei Dahoud nicht locker

München – Das Angebot einer vorzeitigen Vertragsverlängerung über 2018 hinaus hat Mahmoud Dahoud bislang abgelehnt. Das Gladbacher Talent wird eben auch von zahlreichen Top-Klubs umworben, genannt werden Manchester City und der FC Liverpool sowie Juventus Turin und der AC Mailand. Doch Gladbach-Manager Max Eberl gibt den Kampf um den 21-Jährigen nicht auf.

Mahmoud Dahoud soll in der Rückserie für Furore sorgen. Foto: Maja Hitij/Bongarts/Getty Images

Eberl: Gespräche folgen

„Wir werden demnächst weitere Gespräche führen“, kündigte Eberl im kicker an und betonte: „Wir wollen, dass Mo bei uns auch den zweiten und dritten Schritt macht.“ In der Saison 2015/16 kam Dahoud auf 14 Scorer-Punkte, in der aktuellen Hinrunde waren auch durchwachsene Leistungen des Nationalspielers zu beobachten. Ex-Coach Andre Schubert setzt den 21-Jährigen zwischenzeitlich auf die Ersatzbank.

Ersatz für Strobl

Dennoch bleibt Dahoud ein „Juwel“, der nun erstmal in der Rückserie Gladbach von Tabellenplatz 14 weiter nach vorne führen soll. Bedingt durch den Ausfall von Tobias Strobl wird Dahoud nun im Mittelfeld noch mehr gefordert sein. „Wir wollen ihn wieder in die Verfassung bringen, in der er uns alle begeistert hat“, sagte Trainer Dieter Hecking zuletzt. Zum Start ins Jahr 2017 geht es nun gegen Darmstadt.

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