Bundesliga

Eintracht-Fans droht Strafe

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München – Während des Derbys zwischen Eintracht Frankfurt und dem SV Darmstadt verbrannten die Eintracht-Fans in ihrem Block Fahnen des Kontrahenten. Nach dem Spiel stürmten mehrere Frankfurt-Ultras den Innenraum und stellten die Spieler nach der Heimniederlage zur Rede. Zu allem Überfluss verharmloste Eintracht-Präsident Peter Fischer anschließend die Vorkommnisse.

Eintracht-Präsident rudert zurück

„Lieber so, als dass sie sich prügeln. Dann lieber einen Banner verbrennen“, sprach Fischer direkt nach dem Spiel in die Mikrofone. Ein Satz, über den sich der 59-Jährige im Anschluss ärgerte und später zurückruderte: „Ich ärgere mich, dass ich angesichts der Emotionen nach dem Spiel die Möglichkeit zu Missverständnissen gegeben habe. Und dafür entschuldige ich mich auch.“

Täter sollen Strafe zahlen

Die Verantwortlichen sollen durch die Polizei und den Verein ermittelt und in Regress genommen werden. Sollte der DFB die Eintracht zu einer Strafe verurteilen, will der Verein diese auf die Täter umlegen. Durch die hochmoderne Stadiontechnik sind alle Beteiligten zuversichtlich, die verantwortlichen Personen ausfindig machen zu können.

Über Maximilian Riepenhof

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