Bundesliga

Endspiel für Veh

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München – Eintracht Frankfurt tritt heute gegen den FC Ingolstadt an. Für den Tabellen-Sechzehnten zählt nur ein Sieg, auch weil es um die Zukunft von Trainer Armin Veh geht.

Nur ein Sieg zählt

Nach Informationen der Bild-Zeitung und von Sport1 ist das Szenario relativ simpel: Armin Veh muss heute mit Frankfurt einen Sieg gegen Ingolstadt einfahren, sonst wird er entlassen. Im Aufsichtsrat der Eintracht soll es bereits Gegner von Veh geben. Zuletzt wurde ohnehin von der Sport-Bild vermeldet, dass Veh im besten Falle bis Sommer im Amt bleibe.

Runjaic als Nachfolge-Kandidat

Heißester Kandidat auf die Nachfolge ist offenbar Kosta Runjaic. Der Ex-Kaiserslautern-Coach hat bereits mit Manager Bruno Hübner bei Wehen Wiesbaden in der Saison 2006/07 zusammengearbeitet. Beide stehen in gutem Kontakt. Weitere gehandelte Kandidaten sind unter anderem Alexander Schur, Ex-Profi und nun Jugendtrainer bei der Eintracht, sowie der frühere Hoffenheim-Trainer Markus Gisdol und Ex-Hertha-Coach Jos Luhukay.

Warum es für Veh so schlecht läuft, hat fussball.news-Redakteur und Eintracht-Experte Christopher Michel zusammengefasst:

Über Daniel Michel

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