Bundesliga

Friedensschluss nach hitzigem Gefecht

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München – fussball.news hatte berichtet: Beim Derby zwischen dem FC Ingolstadt und dem FC Augsburg spielten nicht nur die Spieler Foul – sondern auch die Präsidenten.

Klub-Boss auf Versöhnung aus

Nun, zwei Tage nach dem Spiel, findet jedoch ein verbales Abrüsten statt. „Es gab sicherlich während und nach dem Spiel Emotionen, gerade bei einer solchen Fehlentscheidung wie beim Elfmeter. Wenn ich da mit der Emotion etwas über das Ziel hinausgeschossen bin, tut mir das leid. Es ändert aber nichts an meiner Wertschätzung für Herrn Jackwerth und die Arbeit des FC Ingolstadt“, entschuldigte sich Klaus Hofmann. Der Augsburg-Boss hatte offenbar nach dem umstrittennen Strafstoß, der zur 1:2-Niederlage in Ingolstadt führte, einen Stuhl im Logen-Bereich geworfen.

Im Anschluss trugen beide Klubchefs via Bild ein Wort-Gefecht aus. Doch auch aus Ingolstadt sind nun versöhnliche Töne zu hören. Geschäftsführer Harald Gärtner erklärte: „Wir haben ein hochemotionales und spannendes Derby erlebt. Die Angelegenheit war für uns schon wenige Stunden nach Abpfiff erledigt.“

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Über Daniel Michel

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