Fröhlich mit differenziertem Zwischenfazit: „Wurde bisschen holprig“

Schiedsrichter-Boss Lutz Michael Fröhlich hat nach dem Ende der Hinrunde in der Fußball-Bundesliga ein differenziertes Zwischenfazit gezogen.

Fröhlich als aktiver Schiedsrichter im Jahr 2005 (Photo by FIRO/FIRO/SID/)
Fröhlich als aktiver Schiedsrichter im Jahr 2005 (Photo by FIRO/FIRO/SID/)

„Wir hatten zwölf Spieltage, die ausgesprochen gut liefen. Da war auch nicht alles fehlerfrei, keine Frage, aber wir waren sehr zufrieden“, sagte der Vorsitzende der Referee-Kommission des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) der Funke-Mediengruppe: „Dann kamen die Spieltage 13 bis 15. An denen wurde es ein bisschen holprig.“

Der Einführung des Videobeweises in der kommenden Spielzeit sieht Fröhlich mit großer Hoffnung entgegen. „Er wird dazu führen, dass die klaren Fehler in entscheidenden Situationen reduziert werden“, sagte der frühere Unparteiische: „Der Spielausgang steht dann für jeden auf einer gerechteren Basis. Somit wird der Videobeweis eine Entlastung sein.“

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