Bundesliga

FCI-Boss Gärtner fordert einen fairen Wettkampf

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München – Die Aufregung war groß nach dem Spiel in Dortmund. Ingolstadt ist immer noch in Rage. Nun folgt das Derby gegen Augsburg. Geschäftsführer Gärtner fordert fairen Wettkampf.

Nein, so richtig beruhigt haben sich die Schanzer immer noch nicht. Nach den drei Fehlentscheidungen in Dortmund plädiert FCI-Geschäftsführer Gärtner für ein faires Miteinander. „Wir benötigen einen Wettkampf mit fairen Bedingungen und klarer Linie. Ansonsten laufen wir Gefahr, nach 34 Spielen nicht über sportlich erzielte Ergebnisse, sondern ausschließlich über Schiedsrichterleistungen zu diskutieren“, so Gärtner in der Bild.

Vor der wichtigen Partie gegen den FC Augsburg fordert der Geschäftsführer die Schiedsrichter auf, besser hinzuschauen. „Wir als Aufsteiger brauchen jeden Punkt zum sportlichen Überleben. Es entsteht nach den ersten 19 Spielen leider der Eindruck, dass 50:50-Entscheidungen meistens gegen uns ausgelegt wurden.“ Der Frust ist verständlich. Denn saisonübergreifend wurden den Schanzern bereits fünf Punkte „weggepfiffen“. In Stuttgart (0:1) verlor der FCI wegen eines Abseits-Tores, gegen Hertha BSC (0:1) und Hoffenheim (1:1) blieb ihnen ein klarer Elfmeter verwehrt – nun der dreifache Frust in Dortmund. Am Samstag wollen die Ingolstädter nach dem Spiel dann aber endlich wieder nur über sportliche Dinge sprechen.

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