Ginter: „Es war scheiße“

München – Matthias Ginter hatte bei Borussia Dortmund zu Beginn keinen leichten Stand. Als Teil des Weltmeisterkaders wechselte der Verteidiger 2014 zu den „Schwarz-Gelben“. Im ersten Jahr beim BVB musste der Defensivmann in der Rückrunde sogar in der U23 Spielpraxis sammeln. Über diese für ihn schwierige Zeitspanne sprach Ginter jetzt bei Sky.

Matthias Ginter hatte bei Borussia Dortmund keinen leichten Start. (Foto: PATRIK STOLLARZ/AFP/Getty Images)
Matthias Ginter hatte bei Borussia Dortmund keinen leichten Start. Die erste Saison war seiner Meinung nach „scheiße“. (Foto: PATRIK STOLLARZ/AFP/Getty Images)

„War nicht für alle verständlich“

In der Hinrunde der laufenden Saison lief Matthias Ginter für Borussia Dortmund in 14 Ligaspielen auf, traf sogar zwei Mal für den Tabellenzweiten. Auf diese Spielzeit kam der Innenverteidiger im ersten Jahr beim BVB noch nicht. Sogar in der U23 der Borussen musste der Jung-Profi Spielpraxis sammeln. „Das war dann auch nicht für alle auf den ersten Blick verständlich. Das war auch für mich eine harte Zeit. Aber meine Angehörigen standen voll hinter mir. Das hat mir sehr geholfen“, äußerte Ginter bei Sky.

„Es war scheiße“ 

Dass diese Zeit für den aufstrebenden Youngster, der für 10 Millionen im Sommer 2014 von Freiburg nach Dortmund wechselte kein Zuckerschlecken war, stellt er klar. „Es war eine schwierige Zeit und ich habe etwas gebraucht, wieder die Freude für den Beruf zu finden. Doch gerade die harten Zeiten prägen einen ja mehr. So war es dann auch bei mir“, sagte Ginter und fügte an: “ Natürlich war diese Zeit scheiße, aber wenn man Mal aus so einer Phase raus kommt, haut einen so schnell nichts mehr um. Wie viel Spielzeit der Weltmeister in der Bundesliga-Rückrunde bekommt, ist noch unklar. Beim Auftaktsieg gegen Borussia Mönchengladbach (3:1) kam der Defensivmann in der 71. Minute von der Bank ins Spiel.

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