Bundesliga

Guardiola zofft sich offenbar mit Teamarzt Dr. Braun

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München- Laut einem Bericht des kicker gab es Streit zwischen Bayerns Trainer Guardiola und Teamarzt Dr. Volker Braun. Das Magazin beruft  sich auf zwei Quellen. Grund für den Konflikt ist die aktuelle Verletzungsmisere beim Rekordmeister. Angeblich soll Guardiola den Arzt nach einem Disput aus seinem Büro geworfen haben.

Arzt wehrt sich

Bayern hat derzeit einige Verletzte Spieler (u.a. Benatia, Ribery, Costa) in seinen Reihen. Guardiola sieht die Hauptschuld hierfür offenbar bei Teamarzt Braun. Dieser entgegnete, Guardiola würde die Spieler nach Verletzungen zu früh einsetzen. Dem Bericht zufolge soll Guardiola Dr. Braun nach diesem Streit-Gespräch aus seinem Büro geworfen haben. Guardiola soll gesagt haben, dass er so nicht arbeiten könne.

Ribery-Einsatz zu früh?

Die jüngste Verletzung von Franck Ribery spricht durchaus für die Sichtweise des Arztes. Nachdem der Franzose von März an neun Monate ausfiel gehörte er im Spiel gegen Gladbach zum Kader. Zuvor hatte er jedoch nur zweimal mit dem Team trainiert. Er wurde eingewechselt und spielte 15 Minuten. Gegen Zagreb wenige Tage später stand er gar in der Startaufstellung.  Dort verletzte sich Ribery erneut. Laut kicker soll es sich um einen Muskelbündelriss handeln. Ein zweimonatiger Ausfall droht.

Auch Arjen Robben hatte sich in der Vorsaison einen Muskelbündelriss zugezogen, als er nach nur zwei Trainingseinheiten im DFB-Pokal gegen Dortmund eingesetzt wurde.

 

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