Bundesliga

Heidel-Wechsel zu Schalke: Aufsichtsrat muss abstimmen

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München – Der Wechsel von Mainz-Manager Christian Heidel zum FC Schalke 04 nimmt immer konkrete Formen an. Der 52-jährige soll ab 1. Juli bei den Gelsenkirchenern arbeiten – und als Vorstands-Vorsitzender einen Vierjahresvertrag erhalten.

Aufsichtsrat muss abstimmen

Der Wechsel von Christian Heidel zum FC Schalke 04 hängt nach Sport Bild-Informationen nur noch vom Votum des elfköpfigen Aufsichtsrat ab. Der Noch-Mainz-Manager braucht eine Zwei-Drittel-Mehrheit, also acht Stimmen. Die Frage: Überzeugt sein Konzept? Heidel sagte nach der Partie am Freitag: „Schalke muss das Gefühl haben, dass ich der Richtige bin. Ich muss das Gefühl haben, dass Schalke richtig ist.“ Daran sollte es allerdings nicht scheitern. Heidel soll ab 1. Juli auf Schalke beginnen, einen Vierjahresvertrag erhalten und als Vorstands-Vorsitzender zwei Millionen Euro jährlich verdienen.

Heldt erfüllt Vertrag

Horst Heldt, der bisher nur Vorstandsmitglied (Sport und Kommunikation) war und gleichberechtigt mit seinen Kollegen Peter Peters (53/ Finanzen) und Alexander Jobst (42/Marketing) agierte, soll seinen bis 30. Juni auslaufenden Vertrag erfüllen. Heldt zeigte sich wenig überrascht: „Ich bin von nichts anderem ausgegangen. Denn mir ist nicht bekannt, dass ich meinen Vertrag nicht erfüllen soll.“ Er ist weiterhin in die Planungen für die kommende Spielzeit involviert und wird nicht nachlassen: „Für mich geht es darum, meine Pflichten als Sportvorstand bestmöglich zu erfüllen. Außerdem: Ich bin nicht nur Angestellter des Vereins, sondern auch Vorstandsmitglied, der bei Fehlverhalten dafür haften muss.“

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Über Christopher Michel

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