Bayern plant keine Spielerkäufe im Winter

München – Die Verletztenliste des FC Bayern wurde in den letzten Wochen und Monaten länger und länger, weshalb der deutsche Rekordmeister durchaus froh sein dürfte, dass die Winterpause ansteht. Trotz der derzeit herrschenden personellen Engpässe, will man im Lager der Münchener nicht in Panik verfallen, wie Vereinspräsident Karl Hopfner klarstellt. 

Geht es nach Bayern Münchens Fußballboss Karl Hopfner benötigt der Rekordmeister keine Neuverpflichtungen im Winter. Foto: CHRISTOF STACHE/AFP/Getty Images
Geht es nach Bayern Münchens Fußballboss Karl Hopfner benötigt der Rekordmeister keine Neuverpflichtungen im Winter.
Foto: CHRISTOF STACHE/AFP/Getty Images

Keine Neuverpflichtungen geplant

„Wir wissen: Die Spieler kommen zurück. Die haben ja alle keine Verletzungen, die drei, vier Monate dauern. Es ist nichts geplant“, so Hopfner gegenüber dem Münchner Merkur. Deswegen gehe er auch davon aus, dass die Münchener mit dem Kader der Vorrunde ins neue Jahr gehen werden.

Bayern-Boss sieht Trainerfrage entspannt entgegen

Gleichzeitig ließ es sich der Vereinsboss auch nicht nehmen, zu einem anderem Thema beim FCB Stellung zu beziehen: Der aufkommenden Diskussion um Trainer Pep Guardiola. So gibt sich Hopfner gewohnt locker: „Ich war da von vornherein total entspannt und nicht unruhig. Selbst wenn es eintreten würde, eine ‚Lame Duck‘-Geschichte gibt es nicht. Die Spieler, der Verein und auch der Trainer – selbst wenn er gehen sollte – möchten immer Erfolg haben.“

Hopfner seit 2014 der starke Mann bei den Bayern

Karl Hopfner ist seit 1983 beim FC Bayern München tätig und war bei den Münchenern in großem Umfang für die Finanzen zuständig. Seit 2014 ist der gelernte Industriekaufmann Vereinspräsident des Rekordmeisters, denn er übernahm die Nachfolge des zurückgetretenen Uli Hoeneß.

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