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HSV: Mane-Wechsel geplatzt

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München – Nachdem sich der Hamburger SV intensiv um das portugiesische Offensivtalent Carlos Mane von Sporting Lissabon bemühte, erklärte der Bundesligist die Verhandlungen nun offiziell für gescheitert.

Sporting forderte die doppelte Summe

Sportchef Peter Knäbel reiste zuletzt in die portugiesische Hauptstadt, um die Verhandlungen mit den Sporting-Verantwortlichen zum Abschluss zu bringen. Der HSV wollte Carlos Mane bis 2017 ausleihen und eine Gebühr von einer Million Euro zahlen. Da Sporting Lissabon die doppelte Summe verlangte und von dieser Forderung nicht abrückte, fanden beide Parteien nicht mehr zueinander.

HSV bezieht öffentlich Stellung

Über den laufenden Verhandlungspoker ist in letzten Tagen ausführlich in den Medien berichtet worden. Daher bezogen die Hamburger nun via Twitter Stellung zum Ausgang der Gespräche:

Das Transferfenster ist nur noch bis Montag auf

Der Hamburger SV hat noch bis Montag Zeit eine passende Alternative zu finden und zu verpflichten. „Wir haben den Markt sondiert und uns ein paar Spieler ausgeguckt. Es muss aber sowohl sportlich als auch wirtschaftlich passen“, sagte Trainer Bruno Labbadia.

 

 

Über Marcel Pramschüfer