Bundesliga

Frankfurts Sportdirektor appelliert an die Eintracht-Fans

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München – Platz 15 und nur einen Punkt Vorsprung auf den Relegationsplatz. In Frankfurt geht die Abstiegsangst um. Vor dem wichtigen Heimspiel am Freitag gegen den HSV fordert Sportdirektor Bruno Hübner die Fans zur vollen Unterstützung der Mannschaft auf.

„Alle haben sich mehr erhofft“

Nach zwei Niederlagen in Folge ist Eintracht Frankfurt im Heimspiel gegen den Hamburger SV unter Druck. Damit die drei Punkte am Main bleiben, braucht es nach Ansicht von Sportdirektor Bruno Hübner vor allem die bedingungslose Unterstützung der Fans. Die Geduld der Anhänger dürfte nach den bisherigen Ergebnissen aber Grenzen haben. „Ich verstehe die Fans, dass Unmut da ist. Vor der Saison und nach den ersten Spielen wurde Euphorie geweckt, die Fans und alle Beteiligten haben sich mehr erhofft“, sagte Hübner dem kicker. „Aber wir brauchen die Fans, brauchen die Stimmung, brauchen den Hexenkessel bis zur letzten Minute“, fügte er hinzu.

Appell an die Fans

„Deshalb appellieren wir an die Fans und alle, die den Adler im Herzen tragen, dass sie uns bestmöglich unterstützen. Nach dem Spiel können sie gerne ihren Unmut äußern, aber während der 90 Minuten brauchen wir einfach die Unterstützung, das ist für mich ein ganz wichtiger Faktor“, wirbt Hübner um die Hilfe von den Rängen.

Abstände auf dem Platz verkleinern

Von der Mannschaft erwartet er eine bessere Raumaufteilung. „Wir müssen stabiler stehen, dürfen nicht so viele Räume zulassen und die Abstände so groß werden lassen“, sagte er dem kicker. Aus der Trainingsarbeit und auch aus dem Spiel gegen Köln zieht Hübner positive Erkenntnisse. „Es gab viele gute Ansätze, an denen du weiter arbeiten musst, genauso wie an den Schwächen. Ich glaube, dass das der Trainer hinbekommt.“

Über Carsten Ruge

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