Kaderabek und Amiri: Viele Anfragen für TSG-Kicker

München – Verliert die TSG Hoffenheim im Sommer nach Niklas Süle und Sebastian Rudy weitere Leistungsträger?

Nadiem Amiri und Pavel Kadarabek feiern hier zusammen einen Treffer der TSG Hoffenheim. Bleiben sie auch über die Saison hinaus im Kraichgau? (Foto: Maja Hitij/Bongarts/Getty Images)

Schalke klopfte bei Kaderabek an

Pavel Kaderabek hat in dieser Saison mit überzeugenden Leistungen bei der TSG Hoffenheim auf sich aufmerksam gemacht und somit Begehrlichkeiten bei anderen Klubs geweckt. So soll der FC Schalke 04 bereits angeklopft haben. „Mein Berater hat mir gesagt, dass sie angefragt haben“, bestätigte der Tscheche gegenüber Bild.

Der Tscheche lehnte zunächst ab

Kaderabek beschäftigte sich bislang nicht mit dem Angebot, zu gut läuft es aktuell mit den Sinsheimern, die sich auf Europapokal-Kurs befinden. „Für mich passt hier alles optimal, besser geht’s nicht“, so der 24-Jährige, für den mit dem Wechsel nach Hoffenheim ein Traum in Erfüllung gegangen ist: „Ich wollte immer in die Bundesliga wechseln. Die Bundesliga ist für mich die beste Liga.“

Amiri machen Angebote stolz

Ob Nadiem Amiri ähnlich denkt? Der 20-Jährige hat sich unter Trainer Julian Nagelsmann enorm weiter entwickelt und in den Fokus der ganz großen Klubs geschossen. Das Interesse der Tottenham Hotspur oder Atletico Madrid mache ihn stolz, wie er gegenüber transfermarkt.de bestätigte. Ob es tatsächlich Kontakt gab „möchte ich nicht sagen.“

Mittelfeldspieler lässt Zukunft offen

Auch das vermeintliche Interesse von RB Leipzig wollte der Mittelfeldspieler nicht näher kommentieren, deutete nur an: Im Sommer gab es Kontakt, aber wie man sieht, spiele ich ja weiterhin in Hoffenheim. Mehr gibt es dazu auch nicht zu sagen.“ Amiri wollte sich jedoch auch nicht auf eine Verlängerung seines 2018 laufenden Vertrags festlegen. Die Hoffenheimer würden gerne bis 2021 erweitern. „Ich fühle mich sehr wohl hier und die Gespräche laufen, aber ich habe keine Eile“, blockte er alle Versuche bislang ab.

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