Kiyotake hofft auf Comeback gegen Mainz

München – Mit Hiroshi Kiyotake erhofft sich Hannover Belebung im Offensivbereich. Der Japaner steht vor einem Comeback in der kommenden Woche.

Wolfsburg's French defender Josuha Guilavogui vies with Hanover's Japanese midfielder Hiroshi Kiyotake (R) during the German first division Bundesliga football match VfL Wolfsburg vs Hannover 96 in Wolfsburg, northern Germany, on September 26, 2015. AFP PHOTO / JOHN MACDOUGALL RESTRICTIONS: DURING MATCH TIME: DFL RULES TO LIMIT THE ONLINE USAGE TO 15 PICTURES PER MATCH AND FORBID IMAGE SEQUENCES TO SIMULATE VIDEO. == RESTRICTED TO EDITORIAL USE == FOR FURTHER QUERIES PLEASE CONTACT DFL DIRECTLY AT + 49 69 650050. (Photo credit should read JOHN MACDOUGALL/AFP/Getty Images)
Hiroshi Kiyotake (r.) hofft auf ein Comeback am 20. Spieltag gegen Mainz 05. Foto: JOHN MACDOUGALL/AFP/Getty Images

Kiyotake mit langer Leidenszeit

Er sollte im Spiel der Hannoveraner den Unterschied ausmachen: Hiroshi Kiyotake. Im Juni 2015 brach er sich beim Training mit der japanischen Nationalmannschaft den rechten Mittelfuß und verpasste die Saisonvorbereitung, sowie die ersten Spiele. Am 12. September gab er im Heimspiel gegen Borussia Dortmund (2:4) sein Comeback und war fortan die prägende Figur in Hannovers Offensivspiel. Zwischenzeitlich war er an jedem Tor seiner Mannschaft beteiligt.

Kein Punktgewinn mehr ohne Kiyotake

Im November zog er sich einen Haarriss im operierten rechten Fuß zu. Seit seinem Ausfall holte Hannover 96 nun nur drei von 18 möglichen Punkten (4:0 gegen FC Ingolstadt). Verständlich, dass alle Hoffnungen auf Besserung beim Tabellen-Schlusslicht eng mit dem Namen Kiyotake verknüpft sind. Zumal er als „Zehner“ die Schlüsselposition in Schaafs Raute einnehmen und die beiden neu verpflichteten Stürmer Hugo Almeida und Adam Szalai mit Bällen versorgen soll.

Seine lange Leidenszeit scheint zu Ende. Seit Dienstag trainiert er wieder mit dem Ball. Er selbst „möchte gegen Mainz wieder spielen“, wie er die Neue Presse wissen ließ. Das Spiel findet am 6. Februar statt. Es bleiben dem Coach also noch neun Tage Zeit, Kiyotake in die Mannschaft einzubauen. Viel wird bei Hannover 96 davon abhängen, wie schnell er seine Topform erreichen wird.

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