Bundesliga

Klarheit im Fall Olic

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München – Ivica Olic saß zuletzt drei Mal auf der Tribüne. Bruno Labbadia hat derzeit keine Verwendung für den Routinier. 

Hintertür für einen Wechsel

In der Winterpause teilte der Kroate mit, dass er den HSV verlassen will. Nachdem die Transferperiode zu Ende ging, platze die Hoffnung. Zuletzt gab es noch eine kleine Hintertür für den Fall eines Wechsels nach China, wo die Transfer-Frist erst Ende Februar endet. Auch eine vorzeitige Vertragsauflösung stand im Raum.

Die Entscheidung ist gefallen

In einem persönlichen Gespräch mit Peter Knäbel wurde nun Klarheit geschafft: „Wir haben seine Rolle bis zum Vertrags-Ende im Sommer geklärt. Wir sind zu der Entscheidung gekommen, dass Ivica bleibt. Damit haben die Spekulationen ein Ende“, sagte der HSV-Sportdirektor der Bild.

Die Perspektive nach der Karriere

Trotz der schwierigen Situation ließ sich Olic vor allem von einer zukünftigen Perspektive überzeugen. Nach seinem Karrierenende im Sommer wird der 36-Jährige einen Vertrag als Nachwuchstrainer erhalten. Bis dahin will der Kroate das machen was er ohnehin am besten kann – sich reinhängen. Aufgrund der Neuverpflichtungen von Josip Drmic und Nabil Bahoui sind die Chancen auf weitere Einsätze allerdings nicht gestiegen.

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Über Marcel Pramschüfer

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