Kuranyi: Sonderschicht statt Flucht

München – Auch ein Kevin Kuranyi erlebt in seiner langen Karriere noch einmal etwas Neues. Null Tore in einer Spielzeit – das ist ihm in 15 Jahren als Profi noch nie passiert. Auch der 33-Jährige kann nur den Kopf schütteln: „Keine Frage, die Vorrunde war enttäuschend“, so Kuranyi zur Sport-Bild.

SINSHEIM, GERMANY - AUGUST 01: Kevin Kuranyi of Hoffenheim reacts during the friendly match between 1899 Hoffenheim and AFC Bournemouth at Wirsol Rhein-Neckar-Arena on August 1, 2015 in Sinsheim, Germany. (Photo by Daniel Kopatsch/Getty Images)
Kevin Kuranyi will seine Chance in Hoffenheim noch nutzen. Foto: Daniel Kopatsch / Getty Images

Kuranyi will sich durchbeißen

Doch der Ex-Nationalspieler ist ein Kämpfer geworden, tritt nicht die Flucht an und will sich lieber im Kraichgau durchbeißen. „Jetzt gibt es einen Neustart. Und ich versuche natürlich weiterhin, auf und neben dem Platz dafür zu sorgen, dass wir eine erfolgreiche Rückrunde spielen und die Abstiegsplätze so schnell wie möglich verlassen können“.

Bekenntnis zu Hoffenheim

Zuletzt gab es an seiner Einstellung noch Zweifel. Im Winter schlug Kuranyi dann ein Angebot des FC Sydney aus. Die Australier hätten den einstigen Torjäger gerne in ihre Liga geholt. Doch der Stürmer entschied sich für einen Verbleib.

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