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Magath zieht es nicht nach Ägypten

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München – Felix Magath wird nicht Trainer in Ägypten. Den ehemalige Bundesligacoach, der unter anderem Eintracht Frankfurt, den VfB Stuttgart, den FC Bayern München oder den VfL Wolfsburg trainierte, beunruhigt die aktuelle politische Lage im Land.

READING, ENGLAND - SEPTEMBER 13: Felix Magath manager of Fulham prior to the the Sky Bet Championship match between Reading and Fulham at Madejski Stadium on September 13, 2014 in Reading, England. (Photo by Martin Willetts/Getty Images)

Al Ahly Kairo wollte Magath

Felix Magath war als neuer Trainer beim ägyptischen Serienmeister Al Ahly Kairo im Gespräch. Der ehemalige Meister-Trainer lehnte das Angebot nach Informationen des Express jedoch ab. Nach dem Wechsel des portugiesischen Trainers Jose Peseiro zum FC Porto war der Leiter der Nachwuchsakademie, Abdelaziz Abdul-Shafi, interimsweise eingesprungen.

„Ägypten politisch zu unruhig!“

Magath, der zweimal mit den Münchenern und einmal mit den Wolfsburgern Meister wurde, lehnte einen Wechsel in den Nahen Osten jedoch ab. Der 62-jährige begründete seine Entscheidung: „Ägypten ist mir derzeit politisch doch zu unruhig. Früher trainierten Karl Heinz Feldkamp, Dixie Dörner, Reiner Hollmann, Rainer Zobel oder Dietrich Weise den Verein. Das waren aber noch andere Zeiten im Land.“ Vor Silvester hatte der gebürtige Aschaffenburger bereits ein Angebot des japanischen Klubs Sagan Tosun abgelehnt.

Über Christopher Michel

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