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Mandzukic: „Buffon war mein Idol“

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München – Mario Mandzukic ist vor der Saison von Atletico Madrid zu Juventus Turin gewechselt. Weil er zunächst verletzt war, hatte er eine schwere Eingewöhnungszeit, räumte der Kroate gegenüber Sportske Novosti ein. Was er auch verriert: Vor seinem Wechsel 2012 vom VfL Wolfsburg zum FC Bayern habe er bereits ein Angebot von Juve erhalten, der Ruf der Bayern sei jedoch verlockend gewesen. Nun aber könne er mit seinem Idol aus der Kindheit in einem Team spielen: Torwart Gianluigi Buffon.

„Ich habe schlecht gespielt“

„Ich habe schlecht gespielt und mich dann verletzt. Dann kam eine Infektion hinzu, die eine lange Pause verursacht und mich geschwächt hat“, sagte Mandzukic. In dieser Zeit sei er manchmal die ganze Nacht wach gewesen und habe sich gefragt, was mit ihm los sei. „Ich war verzweifelt, weil ich keinen Ausweg gesehen hatte“, sagte Mandzukic nun rückblickend.

Trainer Massimilano Allegri habe ihn jedoch Vertrauen geschenkt und aus der Krise geholfen, ist der kroate seinem Coach dankbar. „Das bedeutet mir sehr viel“, sagte Mandzukic. Zuletzt zeigte sich Mandzukic wieder in guter Form. Fünf Tore glückten ihm in den vergangenen sechs Ligaspielen.

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