Mavraj darf nicht weg

München – Mergim Mavraj würde offenbar gerne den 1. FC Köln verlassen. Doch Sportdirektor Jörg Schmadtke hat sein Veto eingelegt.

Schalke's Cameroonian forward Eric Maxim Choupo-Moting (L) and Cologne's Albanian defender  Mergim Mavraj vie for the ball during the German First division Bundesliga football match Schalke 04 vs 1 FC Koeln, in Gelsenkirchen, western Germany, on December 13, 2014.  AFP PHOTO / PATRIK STOLLARZ RESTRICTIONS - DFL RULES TO LIMIT THE ONLINE USAGE DURING MATCH TIME TO 15 PICTURES PER MATCH. FOR FURTHER QUERIES PLEASE CONTACT DFL DIRECTLY AT + 49 69 650050        (Photo credit should read PATRIK STOLLARZ/AFP/Getty Images)
Mergim Mavraj vom 1. FC Köln (vorne) hat sich mit Albanien für die EM 2016 in Frankreich qualifiziert. Foto: PATRIK STOLLARZ/AFP/Getty Images

Dreierkette als Erfolgsmodell

„Wenn man mit Dreierkette spielen möchte, sind drei Innenverteidiger etwas wenig“, sagte der Kölner Manager dem kicker. Mavraj, derzeit Innenverteidiger Nummer vier, muss bleiben, auch weil FC-Trainer Peter Stöger an der Taktik mit nur drei Abwehrspielern immer mehr Gefallen findet. Mit dieser Formation zeigten die Kölner im letzten Vorrundenspiel gegen Dortmund (2:1) ihre wohl beste Saisonleistung.

Finne will weg

So wird es wohl erst wieder im Sommer in Sachen Kader-Umbau interessant. Dann könnte ein defensiver Mittelfeld-Akteur (z. B. Salif Sane von Hannover 96) oder ein offensiver Außenspieler zu den Domstädtern stoßen. Nationalspieler Jonas Hector gilt bei Top-Klubs als begehrt, hat aber einen Vertrag in Köln bis zum Jahr 2018. Eng werden könnte es im Angriff. Bard Finne (20) und Lucas Cueto (19) wollen dem Bericht nach am liebsten schon im Winter weg, noch offen ist, ob bei Philipp Hosiner die Kaufoption gezogen wird. Bereits den Klub verlassen hat Kazuki Nagasawa, der in seine japanische Heimat zurückgekehrt ist. Er spielt zukünftig für die Urawa Red Diamonds.

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