Bundesliga

Medien: Folgt Runjaic auf Veh?

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München – Die Frankfurter Eintracht taumelt dem Ende der Tabelle entgegen. Das böse Wort Abstieg kursiert. Noch halten die Verantwortlichen zu Trainer Armin Veh, doch die Zahl an möglichen Nachfolge-Kandidaten steigt stetig.

Runjaic, Luhukay, Schur, Hasenhüttl und Doll

Mit der Eintracht geht es weiter bergab. Spätestens nach dem 0:2 gegen Hertha BSC läuten die Alarmglocken in der Main-Metropole. Hinter dem Rücken des Trainers wird offenbar über die Zukunft von Armin Veh diskutiert. Noch hält Eintracht-Vorstand Heribert Bruchhagen zu Veh, den er vor der Saison zurück nach Frankfurt holte. Doch es gibt auch schon mögliche Nachfolge-Kandidaten, wie die Bild berichtet. Der Ex-Lauterer Kosta Runjaic  sei dabei ebenso auf der Liste, wie Jos Luhukay, der einst die Hertha vor dem Abstieg rettete. Vor allem Runjaic gelte als eng verbunden mit Frankfurt-Manager Bruno Hübner, so der Bericht.

Auch eine interne Lösung möglich

Auch U19-Trainer Alexander Schur soll ein Kandidat sein. Der 44-Jährige wäre die interne Lösung der Frankfurter. Nach Informationen der Bild hatten die Verantwortlichen der Eintracht bereits Kontakt zu Ingolstadt-Coach Ralph Hasenhüttl (48) aufgenommen. Auch der Name Thomas Doll macht bei den Hessen die Runde. Beide Trainer sind bei ihren jetzigen Klubs (Ingolstadt und Ferencvaros, Ungarn) noch fest im Sattel und gelten als mögliche Lösung nach der Saison. Brisant: Ausgerechnet am Samstag kommt es zum Aufeinandertreffen der Eintracht mit dem FC Ingolstadt. Eine Partie, die richtungweisend für Armin Veh sein wird. Verliert er das Heimspiel, könnte es sein, dass er seinen Stuhl bereits räumen muss.

Über Norman Lauer

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