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Medien: Rode vor Abschied aus München

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München – Sebastian Rode wird beim FC Bayern geschätzt, doch der Mittelfeld-Akteur erhält immer weniger Einsatzzeit. Der kicker geht nun von einem Abschied von Rode aus München aus, zumal der 25-Jährige bei anderen Klubs hoch im Kurs steht.

Nur zehn statt 35 Einsätze

Waren es in der vergangenen Saison noch 35 Pflichtspiel-Einsätze, kommt Rode in der aktuellen Saison kaum zum Zug (zehn Einsätze). Von möglichen 450 Spielminuten im Jahr 2016 absolvierte Rode gerade mal zehn.

Sportdirektor Matthias Sammer gilt als Förderer von Rode, laut dem Bericht des kicker habe er sogar vor Kurzem wegen einer Vertragsverlängerung über 2018 hinaus bei Rode angefragt. Zudem sollen die Münchner im Winter Angebote für Rode abgelehnt haben, Vereine wie Schalke, Leverkusen, Atletico, Tottenham und Arsenal hatten offenbar Interesse gezeigt. Rode wirkt bei den Münchnern jedoch immer chancenloser gegenüber den anderen Stars im Mittelfeld – von Robben, über Alonso bis Thiago -, für den 25-Jährigen bleibt meist nur die Ersatzbank.

Enttäuschung beim Pokal-Spiel in Bochum

Die neueste Enttäuschung für Rode, der eigentlich den Sprung in die Nationalmannschaft packen will: Laut dem Bericht habe ihn Pep Guardiola vor dem Pokal-Spiel beim VfL Bochum vergangene Woche gelobt, ihn dann aber nicht eingewechselt, was dem Coach zwar später leid tat, aber für Rode eben der nächste Rückschlag gewesen sei. Deshalb, so der kicker, sei nun die Wahrscheinlichkeit eines Abgangs von Rode im Sommer noch größer geworden.

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Über Daniel Michel

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