Meister-Prämie für Stöger

München – Der 1. FC Köln will mit Erfolgstrainer Peter Stöger den Vertrag verlängern. Offenbar sind im Angebot einige Top-Prämien enthalten.

Cologne's Austrian head coach Peter Stoeger looks on ahead of the German first division Bundesliga football match FC Bayern Munich vs 1 FC Cologne in Munich, southern Germany, on February 27, 2015. AFP PHOTO / GUENTER SCHIFFMANN DFL RULES TO LIMIT THE ONLINE USAGE DURING MATCH TIME TO 15 PICTURES PER MATCH. IMAGE SEQUENCES TO SIMULATE VIDEO IS NOT ALLOWED AT ANY TIME. FOR FURTHER QUERIES PLEASE CONTACT DFL DIRECTLY AT + 49 69 650050.        (Photo credit should read GUENTER SCHIFFMANN/AFP/Getty Images)
Cologne’s Austrian head coach Peter Stoeger looks on ahead of the German first division Bundesliga football match FC Bayern Munich vs 1 FC Cologne in Munich, southern Germany, on February 27, 2015. AFP PHOTO / GUENTER SCHIFFMANN
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500.000 Euro für die Deutsche Meisterschaft

Der 1. FC Köln wird den Vertrag mit Chef-Trainer Peter Stöger vorzeitig bis 2019 verlängern, berichtet die Sport-Bild. Der neue Vertrag bringt dem Österreicher dann rund eine Millionen Euro pro Saison ein. Dabei sind in dem neuen Arbeitspapier auch allerlei Klauseln festgesetzt.

„Wie das üblich ist, gäbe es natürlich Prämien für alle theoretisch möglichen Erfolge“, sagte Geschäftsführer Alexander Wehrle. Die Prämie für den Gewinn der Deutschen Meisterschaft soll bei 500.000 Euro liegen. Eine hohe Summe, die für das Trainer-Gespann jedoch keinen Druck darstellen soll: „Wir geben für ein Erreichen des europäischen Wettbewerbs keinen Zeitplan vor. Das Wichtigste ist nach wie vor, dass wir uns in der Liga etablieren und die Mannschaft weiterentwickeln“, so Wehrle weiter.

Letzte Meisterschaft war 1978

Aktuell steht der 1. FC Köln auf Platz neun in der Liga. Die letzte Meisterschaft datiert aus dem Jahre 1978. Und auch das internationale Geschäft ist bereits ein paar Jahre her (1992). Trotzdem will Trainer Peter Stöger noch nicht auf die Europapokal- Plätze schauen: „Wenn wir fünf Spieltage vor Schluss noch drei Punkte von der Europa League entfernt sind, sollte auch unser oberstes Ziel, der Klassenerhalt, sicher sein. Dann werden wir attackieren. Das ist klar.“

Zuvor hatten bereits Manager Jörg Schmadtke (2020) und Geschäftsführer Alexander Wehrle (2021) ihre Verträge langfristig verlängert.

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