Bundesliga

Nach Streit: Burgfrieden mit Haris Seferovic

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München – Zwischen Haris Seferovic und Trainer Armin Veh hat es am Sonntag mächtig gekracht. „Ich habe die Schnauze voll“, schnaubte der Coach nach Spielende in die Mikrofone. Seferovic entschuldige sich für sein Verhalten und wird bis Sommer bleiben.

Seferovic-Verkauf keine Option

Haris Seferovic setzte sich am Sonntag nach seiner Auswechslung gegen den VfL Wolfsburg (3:2) beleidigt auf die Tribüne und zeigte auch bei den Toren seiner Teamkollegen keine Reaktion. Trainer Armin Veh hatte die „Schnauze voll“ von einem solchen Verhalten, sogar ein Verkauf des Schweizers stand im Raum. Nach Informationen der Bild wird die Eintracht einem Angebot nicht zustimmen. Der Grund: Mangelnde Alternativen im dünn besetzten Angriff.

Brüchiges Friedensabkommen

Seferovic hat sich für sein Verhalten entschuldigt und musste eine Geldstrafe zahlen. Aufsichtsrats-Chef Wolfgang Steubing gefiel dieses Theater nicht. Er stellte klar: „Dieses Problem musste gelöst werden. Das ist wichtig, damit Ruhe ist. Haris ist zwar ein emotionaler Typ, aber ich verlange jetzt von jedem, dass er sich für uns total rein schmeißt.“

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Über Christopher Michel

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