Preetz bestätigt: Keine Verhandlungen mehr mit Haraguchi – Hängepartie um Lazaro

München – Genki Haraguchi hat bei Hertha BSC keine Zukunft mehr. Der wechselwillige Japaner sucht noch immer einen neuen Klub, in Berlin ist die Tür bezüglich Vertragsverhandlungen allerdings zu. Im Gegensatz dazu würde der Hauptstadtklub gerne das Türchen für Valentino Lazaro weiter öffnen.

Er soll Platz machen für Wunschspieler Lazaro: Genki Haraguchi. (Foto: Maja Hitij/Bongarts/Getty Images)

Haraguchi: Preetz schließt Vertragsverlängerung aus

Haraguchi wird aktuell von Trainer Pal Dardai als Außenverteidiger getestet. Findet der 26-Jährige eine neue Paradeposition für sich? Manager Michael Preetz erlebte, wie er dem kicker sagte, einen Spieler, „der deutlich aufgreäumter als in den meisten Phasen der Vorsaison“ wirkt. Er schloß dennoch eine Wiederaufnahme der im Mai abgebrochenen Gespräch wegen einer Verlängerung des 2018 auslaufenden Vertrags aus: „Es wird von uns definitiv kein neues Angebot an Genki geben.

Lazaro soll und will kommen

Die Hoffnung bleibt bestehen, dass ein Verkauf des Japaners – womöglich in Richtung England – Geld in die Kasse spült. Lazaro von RB Salzburg ist der Wunschspieler. Die Berliner buhlen seit Wochen um den Rechtsverteidiger, der auch von anderen Teams Angebote hat. „Wir bleiben noch entspannt, sagte Berater Max Hagmayr und betonte: „Der Wunsch, künftig für Hertha zu spielen, ist weiterhin da.“

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