Bundesliga

Preetz: „Würde immer auf Pokal setzen“

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Münchnen – In der Liga hat sich Hertha BSC oben festgebissen, die Champions-League-Plätze sind in Reichweite für die Hauptstädter. Doch statt auf die vielen Millionen aus der Königsklasse hofft Manager Preetz lieber auf ein lang ersehntes Finale im eigenen Stadion.

„Setze immer auf den Pokal“

In der Tabelle liegt Berlin punktgleich mit dem Dritten aus Leverkusen auf dem Qualifikations-Platz zur Champions League, doch im Audi Star Talk machte Preetz deutlich, welches sportliche Ziel in dieser Saison Priorität hat bei der „Alten Dame“. „Für mich ist das eine einfache Antwort. Ich würde immer auf den Pokal setzen“, sagte der 48-Jährige.

Seit 1979 war die Hertha nicht mehr im Pokalendspiel, damals verlor Berlin 1:0 gegen Düsseldorf. Im eigenen Stadion durfte der Berliner Sport-Club noch nie um die Trophäe spielen.

Pokal wichtiger als die Königsklasse

Dieses Jahr soll das anders sein, da spielen die 15 bis 20 Millionen Euro Erlös bei einer Champions-League-Teilnahme offenbar eine untergeordnete Rolle. Mitte April steigt das Halbfinale gegen Borussia Dortmund – mit einem Sieg könnte die Hertha ihrem Traum vom Pokalsieg vor heimischer Kulisse ein Stückchen näher kommen.

Über Max Rinke

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