Bundesliga

Regäsel: Rückkehr nach Berlin

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München – Im Winter wechselte Yanni Regäsel von Hertha BSC Berlin nach Frankfurt. Sein Ziel ist klar: Klassenerhalt mit der Eintracht. Mittwoch gibt es jedoch erst einmal ein Wiedersehen mit der Hertha.

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Nein, im Streit ist er nicht gegangen. Yanni Regäsel (20) hatte einen bis zum Jahr 2018 laufenden Vertrag bei Hertha BSC, wurde aber zuletzt nicht mehr in den Kader berufen. Im Winter gab es dann den Wechsel in die Main-Metropole. „Der Wechsel hat mir sehr gut getan, ich wurde toll aufgenommen und habe bisher immer gespielt. Mir hätte also nichts besseres passieren können, aus sportlicher Sicht habe ich damit alles richtig gemacht!“, so Regäsel zur Bild. Dem gebürtigen Berliner fehlt die Heimat doch ein wenig und somit freut er sich umso mehr auf die Rückkehr in seine Stadt. „Jetzt freue ich mich darauf, in Berlin meine Mama, meine Freunde und die Hertha-Fans wieder zu sehen.“

Doppel-Wechsel zusammen mit Änis Ben-Hatira

Doch bei aller Freude ist seine Zielrichtung klar definiert: Drei Punkte mit der Eintracht und in dieser Saison den Klassenerhalt schaffen. Regäsel denkt trotz der kritischen Lage bereits weiter: „Ich bin überzeugt, dass wir mit Frankfurt den Klassenerhalt definitiv schaffen. Hertha kann in die Europa League kommen – das wäre schön, wird aber schwer. Mittwoch will ich mit Frankfurt die drei Punkte. Von der Tabellensituation sind wir der Außenseiter, aber spielerisch müssen wir uns da nicht verstecken!“ Gut, dass er einen alten Bekannten an seiner Seite hat: Änis Ben-Hatira. Der Flügelspieler wechselte ebenfalls zur Eintracht und folgte Regäsel an den Main. „Ich kenne Änis schon sehr lange aus meiner Kindheit, er war immer wie ein großer Bruder für mich. Ich wohne nur zehn Minuten vom Stadion und zehn Minuten von Änis entfernt“, erklärte Regäsel bei Bild. Gemeinsam freuen sie sich auf das Wiedersehen in Berlin und wollen es der Hertha dabei sportlich zeigen und drei Punkte aus ihrer Heimatstadt entführen.

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