Robben am Pranger

München – Es muss nicht immer schön sein. Die französischen Zeitung L’Equipe veröffentlicht jedes Jahr eine Rangliste mit den meist gehassten Spielern.

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Arjen Robben wird beschuldigt, bei Körperkontakt leicht zu fallen. Foto: GUENTER SCHIFFMANN / AFP / Getty Images

Robben auf Platz drei

Auch Bundesliga-Profis müssen ihren Namen dort lesen. Bayerns Arjen Robben landet auf Platz drei bei den vermeintlichen Schwalben-Königen. Er wird nur noch von Diego Costa vom FC Chelsea und von Sergio Busquets (FC Barcelona) übertrumpft. In der Kategorie „Gewalt“ landet HSV-Neuzugang Emir Spahic auf Platz zwei. Ausschlaggebend war dafür besonders seine Attacke auf Ordner während seiner Zeit bei Bayer Leverkusen. Für die L’Equipe war nur Nigel De Jong noch brutaler.

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Emir Spahic (l.) wird zu gewalttätigsten Profis gerechnet. Foto: TOBIAS SCHWARZ / AFP / Getty Images

Ronaldo Arroganz-König

Auch Nicklas Bendtner vom VfL Wolfsburg hat es erwischt. Der „Lord“ taucht in einer Ehrenkategorie für ganz spezielle Charaktere auf. Er wird dabei in einer Stufe mit Mario Balotelli (AC Mailand) und John Terry (FC Chelsea) genannt. Kein Bundesliga-Profi ist bei den arrogantesten Spielern zu finden. Dort führt Reals Cristiano Ronaldo vor Zlatan Ibrahimovic (Paris) und Samir Nasri (Manchester City).

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Nicklas Bendtner (l.) leistete sich während seiner Zeit in der Premier League einige Eskapaden. Foto: Getty Images

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