Bundesliga

Berater von Rode deutet Abschied aus München an

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München – Der FC Bayern München muss derzeit mal wieder mit einigen Ausfällen zurechtkommen. Eigentlich die ideale Chance für Sebastian Rode. Doch der Mittelfeldspieler kommt auf einmal nicht mehr zum Zug.

Gespräche nach der Saison

Kümmerliche zehn Minuten durfte Rode seit der Winterpause spielen. Dabei hatte er noch in der Vorsaison bei seinen 35 Einsätzen meist überzeugt. Kein Wunder also, dass der Spieler langsam unruhig wird. „Es ist in der Tat eine ungewöhnliche Situation. Es wird unmittelbar nach der Saison zu einem Gespräch kommen, wo wir gemeinsam besprechen, was für Sebastian das Beste für die Zukunft ist. Alle Szenarien sind eine Option“, verkündet Rodes Berater Branko Panic im Gespräch mit dem Onlineportal von Sport1.

FCB-Verantwortliche schweigen

Borussia Dortmund und VfL Wolfsburg sollen an dem 25-Jährigen, der 2014 aus Frankfurt gekommen war, interessiert sein. Die Bayern-Verantwortlichen hüllen sich in Schweigen. Dabei wurde Rode zuletzt von Matthias Sammer explizit gelobt. „Die Geschichte des FC Bayern hat gezeigt, dass es auf solche Spieler ankommt. Sie sind der Kitt zwischen den Elementen, der alles zusammenhält“, verkündete der Sportdirektor noch vor wenigen Monaten.

In Turin nicht einmal im Kader

wischen scheint sein Abschied beschlossene Sache zu sein, auch wenn im Sommer mit Carlo Ancelotti ein neuer Trainer seinen Dienst antritt. Pep Guardiola soll Rode zwar immer im Mannschaftskreis gelobt haben, direkt mit dem Spieler habe der Spanier angeblich aber nie mit dem defensiven Mittelfeldspieler gesprochen. Beim 2:2 in Turin war Rode einmal mehr nicht im Kader des FCB.

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