Bundesliga

Rosen glaubt an Rettung

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München – Die TSG Hoffenheim geht als Tabellenschlusslicht in die Rückserie der Bundesliga. Nur 13 Zähler sammelten die Kraichgauer in den ersten 17 Partien. Dennoch hat die Mannschaft von Huub Stevens, der Markus Gisdol nach dem 10. Spieltag als Trainer ablöste, nur zwei Punkte Rückstand auf das rettende Ufer. Grund genug für Manager Alexander Rosen, mit Optimismus den Abstiegskampf anzugehen.

Rosen sieht Negativlauf

„Wir sind davon überzeugt, den Abstieg abzuwenden. 13 Punkte sind natürlich ungenügend. Aber am Tabellenende ist es sehr eng. Wir haben die Qualität und die psychische Power, um richtig anzugreifen“, wird Rosen in der Bild-Zeitung zitiert und fügte die Gründe für die schwache Hinrunde an: „Wir hatten die Eigendynamik eines Negativlaufs. Wir haben beispielsweise in sechs Spielen in den letzten Minuten Punkte abgegeben.“

Qualität vorhanden

Mit Hilfe einer guten Vorbereitung soll der Grundstein für die verbleibenden Spiele gelegt werden. „Wir brauchen unsere Spieler in Form. Unser voller Fokus liegt auf dem Erreichen unseres tatsächlichen Leistungs-Niveaus“, zeigte Rosen volles Vertrauen in die Qualität des aktuellen Kaders: „Wir haben in der Vorsaison im gleichen Zeitraum 26 Punkte geholt. Und da standen an fünf Spieltagen immer acht oder neun Spieler aus dem aktuellen Kader in der Startelf.“

Vor drei Jahren gelingt die Rettung

Mit dem Heimspiel gegen Bayer Leverkusen am 18. Spieltag beginnt für die Hoffenheimer die Aufholjagd. Vor drei Jahren hatte die TSG zur Saisonmitte nur zwölf Punkte eingefahren. Am Ende retteten sie sich gegen Kaiserslautern in den Relegationsspielen.

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