Sanchez: Bayern steigt aus Verhandlungen aus

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München – Es ist die Frage des Sommers: Wohin wechselt Alexis Sanchez? Der Angreifer des FC Arsenal will weiter Champions League spielen – allerdings nicht beim FC Bayern München.

Bayern steigen aus dem Sanchez-Poker aus

Der deutsche Rekordmeister steigt aus dem Poker, bei dem es vor allem um die übertriebenen Gehaltsvorstellungen des Chilenen geht, aus. Sanchez soll laut englischen Medienberichten teilweise bis zu 25 Millionen Euro Jahresgehalt gefordert haben. Zu viel für die Münchner, deren Gehaltsstruktur dadurch wohl komplett durcheinander gewirbelt worden wäre.

Rummenigge bestätigt Ausstieg

„Wir sind da nicht mehr beteiligt. Wir sind uns mit dem Trainer einig, dass wir im Angriff nichts mehr machen. Das macht keinen Sinn“, sagte Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge gegenüber dem kicker. Die Flexibilität von Neuzugang James hat ihren Teil zu dieser Entscheidung wohl auch beigetragen.

Arsenal will ihn unbedingt halten

Nicht aufgegeben hat hingegen Arsenal. Die Gunners wollen den Angreifer unter keinen Umständen an einen Ligarivalen abgeben und den bis 2018 laufenden Vertrag zu besseren Konditionen verlängern. Nach Informationen des englischen Boulevardblatts The Sun bieten ihm die Londoner demnach ein Wochengehalt von umgerechnet rund 315.000 Euro, also umgerechnet etwa 16,3 Millionen Euro pro Jahr. Kann Arsenal Sanchez so binden, obwohl sie die Königsklasse verpasst haben?

Über Christopher Michel

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