Sane-Papa scherzt: „Wechsel zu Nürnberg hätte mich gefreut“

München – Wenn Souleymane Sane für Nürnberg oder Wattenscheid in der Bundesliga traf, hatten die Fans viel Spaß: Vom Samba-Tänzchen über eine Akrobatik-Einlage bis zum Sprung an den Fan-Zaun war alles dabei. Seinen Humor hat Sane auch mit 55 Jahren offenbar noch nicht verloren, vor allem wenn es um den Transferpoker seines heute berühmten Sohnes Leroy Sane geht.


YOUTUBE-VIDEO: Souleymane Sane im Interview mit spox.com


Poker um 50 Millionen Euro

Manchester City will Leroy Sane vom FC Schalke loseisen, muss aber wohl 50 Millionen Euro Ablöse zahlen. Der Poker hält noch ein wenig an, Souleymane Sane scherzt derweil. Bei einem Benefizspiel in München sagte er gegenüber der Perform-Group, darunter spox.com: „Aktuell ist er im Urlaub. Ich hätte mich gefreut, wenn er zum 1. FC Nürnberg gegangen wäre. Leider hat er das nicht getan.“

Hauptsache Spaß am Fußball

Dann sagte Sane noch ernsthaft: „Am Ende muss Leroy entscheiden, wo er hingeht. Ich denke, dass Schalke da auch ein Wort mitzureden hat. Man muss abwarten, wie das ausgeht. Aber für mich ist es egal, wo er hingeht. Das Wichtigste ist, dass er gesund bleibt und Spaß am Fußball hat.“

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