Schmidt: „Malli kann befreit aufspielen“

München – Am Freitag trifft der FSV Mainz zum Auftakt des 19. Spieltags auf Borussia Mönchengladbach. In der Pressekonferenz vor dem Spiel stellten sich Mainz-Coach Martin Schmidt und Manager Christian Heidel. Die Themen: Malli, Heidel zu Schalke? und das Thema Abstiegskampf.

Mainz' midfielder Yunus Malli celebrates after scoring 2-0 during the German first division football Bundesliga match between Mainz and Wolfsburg on November 7, 2015, 2015 in Mainz, southern Germany. AFP PHOTO / DANIEL ROLAND RESTRICTIONS: DURING MATCH TIME: DFL RULES TO LIMIT THE ONLINE USAGE TO 15 PICTURES PER MATCH AND FORBID IMAGE SEQUENCES TO SIMULATE VIDEO. ==RESTRICTED TO EDITORIAL USE == FOR FURTHER QUERIES PLEASE CONTACT THE DFL DIRECTLY AT + 49 69 650050. (Photo credit should read DANIEL ROLAND/AFP/Getty Images)
Nach Transfer-Theater: Yunus Malli kann womöglich befreit aufspielen gegen Gladbach, hofft Trainer Martin Schmidt. Foto: DANIEL ROLAND/AFP/Getty Images

Malli könne befreit aufspielen

„Er hat diese Woche gut trainiert. Wenn er seine Leistung aus dem Training in das Spiel gegen Gladbach mitnimmt, werden wir einen befreit aufspielenden Yunus Malli sehen“, sagte FSV-Trainer Martin Schmidt. Er wollte dies jedoch nicht im Zusammenhang mit dem beendeten und gescheiterten Wechsel nach Dortmund in Verbindung sehen.

Schmidt freute sich zudem auf Zugang Giulio Donati aus Leverkusen. „Man sieht, dass er von einem Top-Klub kommt“, so Schmidt. Im Training sei der Verteidiger schon einer der Lautesten, der auch Kommandos gebe. Eine Schulter-Blessur könnte sein Heim-Debüt jedoch noch verzögern.

Schmidt stezt auf Konterspiel

Mit Gladbach, so Schmidt, erwarte er eine spielstarke Mannschaft. Mainz müsse über schnelles Umschaltspiel und Konter-Attacken zum Erfolg kommen. Schmidt betonte zudem, dass es für den FSV in erster Linie immer um das Ziel Klassenerhalt gehe. „Wir können uns nie ausruhen, um dieses Ziel zu erreichen“, so Schmidt.

Manager Christian Heidel bezog nochmal zu den kursierenden Gerüchten über seinen Wechsel zu Schalke 04 in der kommenden Saison Stellung. Es müssten vier Dinge erfüllt sein, so Heidel, damit er einen Wechsel verkünden könne, dies sei aber nicht der Fall. Die beiden Gremien der Klubs müssten ebenso zu stimmen wie die Klubführung und er selbst – aber aktuell könne er hier nichts verkünden. Er warb zudem um Respekt, immerhin führe bei Schalke zunächst noch eine andere Person die Geschäfte (gemeint ist Horst Heldt). Er wolle deshalb nicht ständig Wasserstandsmeldungen abgeben, so Heidel, sondern sich auf das Tagesgeschäft konzentrieren.

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