Bundesliga

Schröder soll Heidel in Mainz beerben

am

München – Werder Bremen muss sich wohl nach einem neuen Sportdirektor umsehen. Rouven Schröder hat um seine Freigabe beim Nord-Klub gebeten, um nach Mainz zu wechseln. Dort soll er Christian Heidel beerben, den es zum FC Schalke zieht.

Schröder Kandidat Nummer eins in Mainz

Rouven Schröder, Sportdirektor bei Werder Bremen, hat offiziell seinen Arbeitgeber  darüber informiert, dass er Wunschkandidat als Heidel-Nachfolger bei Mainz 05 ist. Das berichtet der kicker. „Rouven hat mich heute informiert, dass er der Kandidat Nummer eins in Mainz ist“, bestätigte Eichin, „sofern Christian Heidel das Angebot aus Schalke annehmen sollte“.

Situation auf Schalke noch nicht geklärt

Ab sofort, so Eichin weiter, beschäftige er sich nun mit diesem Fall. Ein Gespräch mit Schröder soll in der kommenden Woche stattfinden. „Doch die Sache von Heidel mit Schalke ist auch noch nicht geklärt, weil dort noch die Sitzung eines Gremiums stattfindet“, sagte Eichin. Der Aufsichtsrat der Königsblauen muss das Engagement des aktuellen Mainzer Managers noch absegnen.

Vertrag bis 2017

Offiziell wollte sich Eichin nicht dazu äußern, ob er Schröder die Freigabe für den Liga-Rivalen erteilen werde. Doch es ist davon auszugehen, dass der Werder-Manager seinem Sportdirektor keine Steine in den Weg legen wird. Sein Vertrag in Bremen läuft noch bis 2017.

Über Carsten Ruge

Diesen Beitrag kommentieren

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.