Bundesliga

Sportdirektor Schröder bereits weg?

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München – Offensichtlich wird Bremens Sportdirektor Rouven Schröder nicht mit zum Spiel des SV Werder Bremen nach Ingolstadt reisen. Schröder steht vor dem Sprung zum FSV Mainz 05.

Alles hängt an Heidel

Es ist ein reges Stühle rücken in der Bundesliga. Nicht nur auf den Trainerbänken, sondern auch auf den Manager und Sportdirektor-Posten der Vereine. Alles wartet nur auf die Verkündung des Wechsels von Christian Heidel zum FC Schalke 04. Das hängt zum Einen an Christian Heidel selbst und zum Anderen an einem eventuellen Veto des Schalker Aufsichtsrates.

Diese Entscheidung wird wohl am Sonntag fallen. Sollte Heidel Mainz 05 verlassen, steht sein Nachfolger schon bereit: Rouven Schröder von Werder Bremen. Der Geschäftsführer der Werderaner, Thomas Eichin, ist über die Vorgehensweise alles andere als glücklich.

Zeichen stehen auf Abschied

Eine wirkliche Zukunft gibt es für Schröder laut Kicker-Informationen bei Werder jetzt schon nicht mehr. Eichin und Werder halten sich bedeckt. Wie der Kicker berichtet, ist Schröder nicht mehr Teil der Delegation, die zum Auswärtsspiel nach Ingolstadt aufgebrochen ist. Selbst im Falle eines Verbleibs Heidels in Mainz, soll Schröder Werder wohl verlassen. Die Bremer wollen jemanden, der beruflich etwas anderes anstrebt nicht länger beschäftigen.

Oder wie ein Sprichwort sagt: Reisende soll man nicht aufhalten. Im Falle eines Wechsels könnten die Grün-Weißen sogar noch eine Ablöse verlangen. Geschäftsführer Eichin macht auch hierzu keine klare Aussage: „Wenn es so weit ist, werden wir mit Schröder und Mainz reden. Ich werde im Sinne Werders verhandeln, wie es immer tue“, so der 49-Jährige. Die Zeichen stehen auf Abschied bei Bremen und Schröder.

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