Bundesliga

Schubert: „Wir haben die Qual der Wahl, das ist ein guter Konkurrenzkampf“

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München – Auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen den Hamburger SV spricht Gladbach Trainer Andre Schubert über die Personalsituation, das eigene Spiel und Leihspieler Drmic.

Xhaka wieder dabei – Hazard und Nordtveit mit guten Chancen

Die Rückrunde verlief für Borussia Mönchengladbach bisher weniger erfreulich. Nach zwei Niederlagen zu Beginn, gab es dann ein 5:1 gegen Werder Bremen. Jetzt kommt es am Sonntag zum Wiedersehen mit Stürmer Josip Drmic. Trainer Andre Schubert freut sich auf den Schweizer: „Es ist wichtig, dass Drmic Spielpraxis sammelt. Bei uns wäre es auch in der Rückrunde schwierig geworden. {..} Ich bin mit Josip Drmic in Kontakt, wünsche ihm für das Spiel alles Gute, wir wollen aber gewinnen“, so Schubert auf der Pressekonferenz. Der Stürmer wurde in der Winterpause nach Hamburg verliehen.

Mit Blick auf sein vorhandenes Personal zeigt sich der Chef-Trainer zuversichtlich: „Ich freue mich, dass Granit Xhaka wieder dabei ist. Er wird definitiv spielen – an der Seite von Mo Dahoud. {..} Im Moment sind alle Spieler dicht beeinander. Wir haben die Qual der Wahl, das ist ein guter Konkurrenzkampf.“ Bei Spielern sieht er dennoch gute Chancen auf einen Einsatz von Anfang an: „Thorgan Hazard hat es gegen Werder Bremen sehr gut gemacht und gute Chancen wieder zu spielen.“ Und auch „Für einen Havard Nordtveit in der Verfassung der letzten Wochen wird immer ein Platz bei uns sein“, ergänzte Schubert auf der PK. Bei Martin Stranzl und Elvedi wiederum sei der Einsatz noch fraglich.

„Man muss immer am Limit agieren“

Schubert sieht die Bundesliga sehr ausgeglichen „da muss man immer am Limit agieren.“ Im Hinspiel habe der HSV gezeigt, dass sie bei Standards und Kontern sehr gefährlich seien. Allerdings weiß Schubert auch um die Stärken seiner Mannschaft: „Unser Spiel ist geprägt davon, dass wir das Tempo immer wieder wechseln können“, so der 44-Jährige auf der Pressekonferenz. Es sei wichtig für das Spiel aggressiv, aber nicht unkontrolliert in die Zweikämpfe zu gehen. Sollte es mal einen strittigen Vorfall geben, sei er im Grunde für den Videobeweis, wenn er dem Spiel nicht das Tempo nehme. Ähnlich äußerte sich auch Bayern-Trainer Guardiola auf der Pressekonferenz über den Videobeweis.

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