Bundesliga

Schwegler: Nagelsmann kommt beim Team gut an

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München – Der TSG fehlt er schon länger, ein Comeback ist nicht in Sicht. Pirmin Schwegler ist dennoch bei der Mannschaft. Auf Bitten des neuen Trainers.

Verletzung in der Vorbereitung

Zuletzt war Pirmin Schwegler (28) in Zivil auf der TSG-Bank in Bremen zu sehen. „Trainer Julian Nagelsmann hat gesagt, dass er mich gerne dabei hätte. Ich bin gerne mitgefahren, um die Mannschaft zu unterstützen“, so Schwegler im Interview mit der Bild. Noch muss der Neu-Trainer, der die Nachfolge von Huub Stevens übernommen hat, auf seinen Kapitän warten. „Die Verletzung habe ich überwunden. Aber ich bin eben noch nicht bei 100 Prozent“, gibt Schwegler zu. Der Schweizer Nationalspieler verletzte sich in der Vorbereitung zur Rückrunde und arbeitet seitdem an seinem Comeback. „Ich bin schon seit knapp zwei Wochen wieder im Training. Ich hatte mich unglücklich verletzt und musste lange Antibiotika nehmen. Das schlaucht.“

Nur Lob für den gleichaltrigen Trainer

Der neue Trainer macht einen guten Eindruck, dabei ist Julian Nagelsmann genauso alt wie Schwegler. Der kann darüber sogar scherzen: „Das ist kein Problem. Er muss halt auf mich hören… Spaß bei Seite, jetzt im Ernst: Das spielt gar keine Rolle, das Fachliche ist entscheidend.“ Und das scheint nicht das Problem zu sein, wie Schwegler meint. „Schon jetzt ist festzustellen, dass der Trainer eine positive Ansprache hat. Er strahlt Mut und Vertrauen aus, kommt gut an. Er macht einen sehr positiven Eindruck“, sagte Schwegler. Doch was für Stevens galt, gilt auch für Nagelsmann: Punkte müssen her, am besten schon am Samstag im Heimspiel gegen Mainz 05.

Über Daniel Michel

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