Veh schließt Winter-Transfers nicht aus

München – Eintracht-Angreifer Haris Seferovic hat in den vergangenen Tagen alle Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Trainer Armin Veh hatte sich über das Auftreten seines Angreifers geärgert und schließt bei der Pressekonferenz einen Wechsel nicht aus.

Frankfurt's head coach Armin Veh looks on ahead of the German first division Bundesliga football match Eintracht Frankfurt vs FC Augsburg, on August 22, 2015 in Frankfurt am Main, central Germany.   AFP PHOTO / DANIEL ROLAND RESTRICTIONS: DURING MATCH TIME: DFL RULES TO LIMIT THE ONLINE USAGE TO 15 PICTURES PER MATCH AND FORBID IMAGE SEQUENCES TO SIMULATE VIDEO.  == RESTRICTED TO EDITORIAL USE == FOR FURTHER QUERIES PLEASE CONTACT DFL DIRECTLY AT + 49 69 650050.        (Photo credit should read DANIEL ROLAND/AFP/Getty Images)
Trainer Armin Veh schließt einen Seferovic-Wechsel nicht aus. (Foto: getty)

Seferovic nach Italien?

Sampdoria Genua hat nach Informationen von Italien-Transferexperte Di Marzio Interesse an Haris Seferovic bekundet. Der Stürmer wird am Samstag gegen den FC Augsburg erstmals in seiner Zeit bei Eintracht Frankfurt (47 Spiele) anfangs auf der Bank Platz nehmen müssen. Nachdem Trainer Veh seit Sonntag von Seferovic die „Schnauze voll hat“, klingen die Gerüchte über einen vorzeitigen Wechsel nicht ab.

Veh lässt alle Optionen offen

Während Vorstandschef Heribert Bruchhagen bei Bild sagte, dass die Winter-Transfers abgeschlossen seien, möchte Veh nichts ausschließen. Der Coach sagte bei der obligatorischen Pressekonferenz: „Man kann nichts ausschließen! Wenn man etwas sagt und sich danach nicht daran hält, macht das wenig Sinn. Es kann sein, dass uns noch jemand verlässt und noch jemand kommt.“ Im Normalfalle passiere zwar nichts, „aber ausschließen kann man nie etwas.“

Lob und Tadel für Fabian

Neben Seferovic stand auch Marco Fabian am Sonntag im Blickpunkt. Der neue Mexikaner bereitete in letzter Sekunde den Siegtreffer von Alex Meier gegen den VfL Wolfsburg mit einer tollen Einzelaktion vor. Veh mahnte trotzdem: „Gegen Wolfsburg hat er den ein oder anderen Ball gespielt, der dem Gegner Konter ermöglicht hat. Fabian muss sich noch an die Bundesliga gewöhnen.“ Allerdings habe die letzte Szene des Spiels das große Potential des 3,5-Millionen-Euro-Mannes aufgezeigt.

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