Sky-Stimmen zur BL am Samstag

München – Die sky-Stimmen zu den Samstagsspielen in der Bundesliga am 20. Spieltag. fussball.news präsentiert den Überblick:

Jürgen Kramny freute sich über den vierten Bundesliga-Sieg in Folge. (Foto: DANIEL ROLAND/AFP/Getty Images)
Jürgen Kramny freute sich über den vierten Bundesliga-Sieg in Folge. (Foto: DANIEL ROLAND/AFP/Getty Images) 

1.Quelle: sky

Pál Dárdai (Trainer Hertha BSC): „Wir haben trotz des null zu null ein gutes Spiel gesehen. Es war für uns aber mehr drin. Wir hatten genug Möglichkeiten, das Spiel zu gewinnen. Von der Taktik und der Disziplin hat meine Mannschaft eine überragende Leistung gezeigt. Wir nehmen den Punkt mit.“

Julian Weigl (Borussia Dortmund): „Wir hätten gerne gewonnen und unsere Serie fortgesetzt. Hertha hat sehr hart und gut verteidigt. Wir haben es nicht konsequent zu Ende gespielt. Aus meiner Sicht geht das Unentschieden in Ordnung.“

André Breitenreiter (Trainer Schalke 04): „Wir halten den Ball flach. Vor zwei Wochen gab es noch viele andere Stimmen. Wir haben zweimal in Folge zu null gespielt und gehen unseren Weg weiter. Wenn wir defensiv gut arbeiten, dann ist es schwer, gegen uns Tore zu machen. Darüber hinaus haben wir in der Offensive sehr viel Qualität, um Tore zu erzielen.“

Klaas-Jan Huntelaar (Schalke 04): „Wir haben sie in der ersten Halbzeit überrannt und unsere Chancen aggressiv herausgespielt. Es ist ein super Sieg.“

Dieter Hecking (Trainer VfL Wolfsburg): „Wenn Schalke vor der Halbzeit die Konter besser ausspielt, dann kann es schon drei oder vier zu null stehen. Das stimmt heute sehr bedenklich. In der zweiten Halbzeit haben wir nur Schadensbegrenzung betrieben. Das ist dann zu wenig. Die Mannschaft spielt im Moment nicht wie eine Mannschaft. Das ist das Grundübel.“

Julian Draxler (VfL Wolfsburg) …

… zum Spiel: „Es war generell ein Spiel zum Vergessen. Wir haben ein ganz wichtiges Spiel null zu drei verloren. Das ist am bittersten. Wir tun uns im Moment in allen Belangen schwer. Schalke hat das super genutzt. Wir brauchen keine Ausreden suchen, da muss mehr kommen.“

… zur Rückkehr auf Schalke: „Ich verstehe die Fans und finde, dass alles im Rahmen war. Für mich war es nichtsdestotrotz schön, die alten Gesichter zu sehen. Das ist ein wunderschönes Stadion und ich freue mich immer, wenn ich hier bin. Das ist unabhängig von der Stimmung auf den Rängen.“

Ralph Hasenhüttl (Trainer FC Ingolstadt): „Letzte Woche war es schlimmer. Einmal der Glückliche, einmal der Pechvogel. Bitter für Augsburg, aber gut für uns.“

Pascal Groß (FC Ingolstadt) zur Elfmetersituation: „Ich lauere auf den abgewehrten Ball, nehme ihn an und bei der Ausholbewegung rennt er mir in die Hacken. Deswegen ist es für mich ein glasklarer Elfmeter.“

Markus Weinzierl (Trainer FC Augsburg): „Mich ärgert es. Es war eine klare Fehlentscheidung, die zum Sieg für Ingolstadt geführt hat. Fußball sollte gerecht sein und gerecht wäre ein Unentschieden gewesen. Das ist bitter für die Jungs.“

Stefan Reuter (Geschäftsführer Sport FC Augsburg): „Wir haben immer gesagt, dass wir den Videobeweis einführen würden. Das sind genau die Szenen, wo ein vierter Schiedsrichter ganz leicht dem Schiedsrichter die Information auf das Ohr geben kann.“

Jan Moravek (FC Augsburg) zur Elfmetersituation: „Ich habe den Ball getroffen und dann er hat mich getroffen. Es ist einfach ein Witz.“

Thomas Schaaf (Trainer Hannover 96): „Das war heute brutal. Totale Verunsicherung und totale Angst. Es gab kein bisschen Überzeugung und kein Selbstvertrauen. In der Woche sieht das immer ganz gut aus. Zum Spiel bekommen wir es nicht gebacken. Das ist das Problem. Wir müssen uns befreien, aber wir kommen kein Stück weiter.“

Martin Bader (Geschäftsführer Sport Hannover 96): „Es gibt viele Faktoren und es zieht sich wie ein roter Faden durch die ganze Saison. Momentan ist die Überzeugung nicht da und wir haben kein Selbstvertrauen. Der Druck steigert sich von Spiel zu Spiel, wenn du keine Punkte holst. Es wird wahnsinnig schwer für uns. Wir müssen weiter arbeiten und uns Erfolgserlebnisse erarbeiten. Aufgeben wäre verkehrt. Wir haben heute auch nicht gut gespielt. Mainz hat leider verdient gewonnen. Jeder muss wissen, was die Stunde geschlagen hat. Wenn wir nicht dran glauben, das wäre fatal. Ich kann mich selber fast nicht mehr hören, weil ich das schon so oft gesagt habe. Aber die Situation ist noch schlechter geworden.“

Christian Schulz (Hannover 96): „Wir wissen auch, dass wir allein mit Punkten da unten rauskommen. So, wie wir heute gespielt haben, schaffen wir es nicht.“

Martin Schmidt (Trainer FSV Mainz 05): „Wenn die Leute hier pfeifen, dann haben wir es hier richtig gut gemacht. Jetzt können wir uns dem Fastnacht-Wochenende widmen.“

Armin Veh (Trainer Eintracht Frankfurt): „Ich mache meiner Mannschaft heute gar keinen Vorwurf, weil sie gefightet und bis zum Schluss gut gespielt hat. Aber es sind viele Dinge gegen uns gelaufen.“

Marco Russ (Eintracht Frankfurt): „Es war natürlich ein Rückschlag. Aber wir haben ein gutes Spiel von beiden gesehen. So verlierst du ein Spiel gegen Stuttgart, die einfach einen Lauf haben.“

Jürgen Kramny (Trainer VfB Stuttgart): „Wir haben ein bisschen Glück gehabt, das muss man ehrlich sagen. Wir mussten aufpassen, dass das Ding nicht in eine andere Richtung kippt. Das haben wir zum Glück hinbekommen.“

Georg Niedermeier (VfB Stuttgart): „Was in der Vergangenheit war, das muss man abhaken. Es hat natürlich ein Geschmäckle wie man bei uns im Ländle sagt. Aber ich schaue nach vorne und will weitere Spiele gewinnen.“

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