Stöger bewahrt Ruhe beim Thema Vertragsverlängerung

München – Peter Stöger leistet beim 1. FC Köln gute Arbeit. Dafür soll der gebürtige Österreicher schnellstmöglich mit einem neuen Vertrag belohnt und langfristig an den Verein gebunden werden. Stöger selbst sieht das Ganze aber gelassen.

Peter Stöger bleibt gelassen, selbst wenn die Vertragsverlängerung noch nicht sofort von statten geht. (Photo by Christof Koepsel/Getty Images)
Peter Stöger bleibt gelassen, selbst wenn die Vertragsverlängerung noch nicht sofort von statten geht. Foto: Christof Koepsel/Getty Images

„Auch mit Vertrag bis 2017 glücklich“

In der Bild priesen die Verantwortlichen des 1. FC Köln ihren Trainer als „nächsten Arsene Wenger“ an. Für Laien bedeutet das, dem FC-Coach einen langfristigen Vertrag anzubieten und seine gelungene Arbeit zu würdigen. Das Ganze sollte „zeitnah“ geschehen. Doch selbst wenn diese Handlung noch auf sich warten lassen sollte, sieht der Mann an der Seitenlinie bei den Kölnern keine Problematik. „Ich bin auch mit einem Vertrag bis 2017 in Köln glücklich“, äußerte er am Sonntag im kicker.

Freude über lobende Worte

Auch wenn Stöger keinen Zeitdruck auf die Bosse aufbaut, gefallen ihm die Entwicklungen um seine Person und den Club. „Für mich ist es erfreulich, weil wir jetzt im dritten Jahr hier sind, und die Leute offensichtlich mit der Art und Weise, wie wir arbeiten, zufrieden sind. Den Vertrauensvorschuss, den wir bekommen haben, als wir geholt wurden, dürften wir bestätigt haben“, sagte er über den Zuspruch. Der österreichische Trainer führte den FC in der Hinserie der aktuellen Saison auf einen stabilen neunten Rang. Sogar die europäischen Wettbewerbe sind noch in Schlagdistanz.

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