Bundesliga

Stranzl macht Trainer Schubert Druck

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München – Stehende Ovationen, grenzenloser Jubel – diese Reaktionen löste die Einwechslung des Comeback-Kapitäns Martin Stranzl von Borussia Mönchengladbach aus. Trotzdem: Die Reservisten-Rolle reicht dem Österreicher nicht.

„Richtig Druck machen“

Für Martin Stranzl ist es ein klarer Fall: Nach seinem Comeback gegen Bremen kurz vor dem Ende der Partie will der Österreicher wieder in die erste Elf bei Borussia Mönchengladbach. „Es ist doch ganz klar: Ich werde Gas geben – und richtig Druck machen. Dafür bin ich Profi, Fußball ist Konkurrenzkampf!“, äußere der Kapitän der Borussia in der Bild. 

„Burschen machen es überragend“

Doch der Konkurrenzkampf in der Innenverteidigung ist derzeit größer denn je. „Die Burschen machen es schon überragend. Andreas Christensen spielt stark auf der rechten Manndeckerseite, die ja auch meine bessere Seite ist. Elvedi hat sich super entwickelt, Hinteregger kommt immer besser rein“, fasste Stranzl die Leistungen seine Konkurrenten zusammen und fügte selbstbewusst hinzu: „Aber bei meiner Einwechslung hat man gesehen, dass die Fans immer noch hinter mir stehen.“ Womit er recht haben könnte. Stranzl genießt bei den Fans großes Ansehen. Die Reaktion bei seiner Einwechslung: Grenzenloser Jubel und absolute Gänsehaut-Atmosphäre im Borussia-Park.

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