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Di Santo ein Streichkandidat bei S04?

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München – In Bremen war er der Topstürmer, doch beim FC Schalke kommt Franco di Santo überhaupt nicht zurecht. Nun gibt es erste Spekulationen über einen Abgang des Argentiniers im Sommer.

Für sechs Millionen aus Bremen gekommen

13 Tore in 26 Spielen – bei Werder zeigte Franco Di Santo in der vergangenen Saison sein Können. Im Sommer holten die Schalker den 26-Jährigen für sechs Millionen in den Pott. Der Argentinier war der Wunsch-Stürmer von Trainer André Breitenreiter (42). Doch dieses Vertrauen zahlt Di Santo bislang nicht zurück. Nur ein Treffer in 18 Einsätzen steht für den Angreifer in der Bundesliga zu Buche und auch sonst konnte er nicht mit Leistung überzeugen.

Gegen Darmstadt erstmals nicht im Kader

Vor dem Darmstadt-Sieg (2:0) strich Breitenreiter Di Santo erstmals aus dem Kader. Von Jetzt-erst-recht-Stimmung nach seiner schwachen Hinrunde sei beim Argentinier keine Spur, schreibt die Bild-Zeitung.Was auf Schalke ebenfalls kritisch gesehen wird: Obwohl Di Santo schon seit 2013 in Deutschland spielt, spricht er nur ganz wenig Deutsch, unterhält sich auf Englisch.

Breitenreiter will aussortieren

Im Sommer will Breitenreiter Spieler aussortieren, die sich nicht zu 100 Prozent mit em Klubd identifizieren und alles für den Erfolg geben. Di Santo, dessen Vertrag bis 2019 läuft, könnte demnach schnell weit oben auf der List zu finden sein.

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Über Carsten Ruge

1 Kommentar

  1. ralle

    3. Februar 2016 um 11:16

    Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie es kommt, dass manche Spieler in manchen Vereinen oder bei bestimmten Trainern einfach nicht funktionieren. Dass kann doch nur eine Kopfsache sein…

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