Bundesliga

SVW: Ärger um Yatabare

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München – Sambou Yatabare ist bereits mit der Mannschaft zum Spiel nach Gladbach gereist. Doch immer noch ist unklar, ob der Neuzugang beim SV Werder Bremen überhaupt spielberechtigt ist.

DFB und DFL lassen Werder warten

Wie bild.de berichtet, wartet Werder offenbar immer noch auf eine verbindliche Zusage vom DFB und der DFL, ob Yatabare, der zuletzt im Trikot des Standard Lüttich per TV-Beweis gesperrt worden war, für Bremen auflaufen darf.

Zunächst sollte der Weltverband FIFA zur Sache befragt werden, doch das zieht sich scheinbar hin. Manager Thomas Eichin zeigt sich sichtlich genervt: „Dafür habe ich überhaupt kein Verständnis. Uns liegen immer noch keine Aussagen vor, ob wir den Spieler einsetzen können.“

„Risiko von Sanktionen“ zu groß

Yatabare wurde erst nach dem Wechsel an die Weser durch den belgischen Verband gesperrt. Demnach ist die Sperre für Bremen nicht mehr bindend. Doch ein Einsatz des Maliers wäre riskant. Denn: „Dann kann ich den Spieler nicht einsetzen. Das Risiko von Sanktionen ist zu groß“, so Eichin weiter. Sollte der 26-jährige Neuzugang im Nachhinein gesperrt werden, will sich Werder vor Gericht wehren. Wir behalten uns vor, dieses Urteil juristisch zu prüfen“, wird Eichin von bild.de zitiert.

Über Max Rinke

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