Bundesliga

Schalke-Chef Tonnies will Sane halten

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München – Leroy Sane bleibt beim FC Schalke 04. Zumindest bis zum Sommer. Das ist seit gestern Abend 24 Uhr offiziell. Aber was passiert in der neuen Saison. Schalkes Aufsichtsratsvorsitzender Clemens Tönnies hat eine klare Meinung.

Bleibt er? Geht er doch noch? Wenn ja, wie viel Geld gibt es für ihn? Diese Fragen stellten sich viele Schalke-Fans in den letzten Wochen. Seit Mitternacht ist klar, dass Leroy Sane nicht wechseln wird, zumindest nicht vor Sommer 2016. Das Transferfenster ist offiziell geschlossen und das Schalker Juwel damit vorerst aus dem Blickfeld interessierter Vereine. Wobei die sicherlich im nächsten halben Jahr genau hinschauen werden, wie sich der 20-jährige entwickelt. Eine mögliche Ausstiegsklausel greift anscheinend erst 2017. 37 Millionen Euro würde man dann für den feinen Techniker bekommen. In diesem Sommer könnte man noch frei verhandeln.

„Ich sehe den Abgang von Leroy Sane noch überhaupt nicht.“

Schalke-Chef Clemens Tönnies hat da andere Gedanken: „Ich sehe den Abgang von Leroy Sane noch überhaupt nicht. Alle, die es gut mit ihm meinen, sagen ihm, dass er noch mindestens ein Jahr beim FC Schalke 04 bleiben soll. Man sieht von Spiel zu Spiel, wie er sich weiterentwickelt“, so Clemens Tönnies zur Rheinischen Post.

Ein Verkauf Sanes wird auch an dem weiteren Verlauf der Schalker Saison hängen. Erreicht man die Champions League, hat man ein Argument, um Sane zu halten und das nötige Geld, um ihn nicht verkaufen zu müssen. Erreicht man die Königsklasse nicht, muss man sich wohl mit den Verantwortlichen des FC Barcelona oder von RB Leipzig zusammensetzen. So oder so, das Transferfenster im Sommer wird wieder anstrengend für alle Schalker Fans.

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