Bundesliga

Medien: Veh im Sommer in Frankfurt weg

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München – Trennen sich die Wege von Armin Veh und Eintracht Frankfurt bereits im Sommer wieder? Der Coach der Hessen steht nach einer enttäuschend verlaufenden Saison bei den Fans stark in der Kritik. Bei der Nachfolgersuche könnten die Frankfurter in Ingolstadt fündig werden und einen Neuanfang wagen.

Veh: Schluss im Sommer?

Bei Eintracht Frankfurt hat man die Stimmung bei der Rückholaktion von Armin Veh im Sommer wohl unterschätzt. Die Fans nahmen dem Übungsleiter krumm, dass er den Verein 2014 mit dem Satz, „Ich will nicht mehr so oft dem gegnerischen Trainer zum Sieg gratulieren“, verließ. „Armin Geh“ war das Plakat, das es sogar mit Hashtag versehen in die weite Twitter- und Facebook-Welt geschafft hat. Der 55-Jährige wird die Eintracht nach Informationen der Sport Bild im Sommer vorzeitig verlassen und seinen bis 2017 laufenden Vertrag nicht erfüllen. Oder vielleicht schon früher? Intern bröckelt das Vertrauen – die Zeitung geht sogar davon aus, dass nach Ablauf der nächsten drei Partien geprüft wird, ob Veh noch bleiben darf.

Hasenhüttl als Veh-Nachfolger?

Neben einem Sportvorstand, der Heribert Bruchhagen beerben soll, müssen die Hessen zur kommenden Saison auch noch nach einem neuen Übungsleiter suchen. Auf der Liste steht angeblich Ralph Hasenhüttl. Der Trainer des FC Ingolstadt hat Begehrlichkeiten geweckt, auch der FC Augsburg und RB Leipzig sollen Interesse an dem Österreicher bekundet haben. Hasenhüttl steht beim erfolgreichen Aufsteiger bis 2017 unter Vertrag und besitzt keine Ausstiegsklausel. Eintracht-Sportdirektor Bruno Hübner kennt den Trainer, der mit Sohn Benjamin Hübner bei den Schanzern zusammenarbeitet.

 

Über Christopher Michel

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