Bundesliga

Vestergaard fordert Offensivfußball

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München – Bei der Niederlage in Ingolstadt zeigte Werder Bremen eine schwache Leistung. Abwehrspieler Jannik Vestergaard fordert nun eine Abkehr vom Orientieren am Gegner und eine offensivere Taktik.

Zurück zu den Stärken

Vor dem wichtigen Spiel gegen Darmstadt 98 hat sich Werders Jannik Vestergaard für eine andere Spielweise der Bremer ausgesprochen. „Wir müssen zurück zu dem, was wir gut können: Fußball spielen“, forderte er. „Das ist das Motto jetzt: Zurück zu unseren Stärken“, sagte er der Bild. Und das heißt im Bremen: offensiver Fußball. Zuletzt hatte Trainer Skripnik seine Taktik am Gegner orierntiert.

Zuhause eigenes Spiel durchdrücken

Genug individuelle Klasse ist im Kader vorhanden, glaubt Vestergaard: „Wir haben viele technisch gute Spieler, die überraschende Sachen machen können, wenn ihre Stärken zum Tragen kommen. Wir haben vorne ein paar Spieler, die Fußball spielen können. Gerade zuhause wollen wir unser Spiele durchdrücken“, sagte der 23-Jährige. Sein Trainer scheint das ähnlich zu sehen. Im Trainingsspiel ließ der Coach gestern Junuzovic, Bartels und Yatabaré statt Fröde, Öztunali und Galvez in der A-Elf ran. Skripnik setzt offenbar auf mehr Kreativität, mehr Erfahrung.

Über Carsten Ruge

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